Stan książek
Nasze książki są dokładnie sprawdzone i jasno określamy stan każdej z nich.
Nowa
Książka nowa.
Używany - jak nowa
Niezauważalne lub prawie niezauważalne ślady używania. Książkę ciężko odróżnić od nowej pozycji.
Używany - dobry
Normalne ślady używania wynikające z kartkowania podczas czytania, brak większych uszkodzeń lub zagięć.
Używany - widoczne ślady użytkowania
zagięte rogi, przyniszczona okładka, książka posiada wszystkie strony.
Die Marquise von O
Masz tę lub inne książki?
Sprzedaj je u nas
Um den Vater ihres ungeborenen Kindes zu identifizieren, gibt die verwitwete und von ihrer Familie verstoßene Marquise von O. eine Anzeige in der Zeitung auf. Darin sucht sie den unbekannten Mann und verspricht ihm die Ehe. Auf diese Annonce meldet sich Graf F., der die Marquise Monate zuvor während der Belagerung der Stadt vor Soldaten und deren Übergriffen beschützt hatte. Obwohl sie von der Handlung des Grafen angewidert ist, lehnt sie zuerst eine Heirat strikt ab und akzeptiert schließlich nur unter der Bedingung, dass beide getrennt leben. Der Graf lässt jedoch nicht locker und bemüht sich nach einiger Zeit erneut um die Marquise, was zu einer erneuten, endgültigen Hochzeit führt. Der 1808 veröffentlichte und 1976 verfilmte Roman ähnelt in seiner Struktur einem Kriminalroman, da der Leser Stück für Stück die Hintergründe der ungewöhnlichen Zeitungsannonce der Marquise von O. erfährt, was die Spannung bis zum Ende erhält. Zu Kleists Zeiten galt das Werk als skandalös, da es das Thema Vergewaltigung aufgriff. Heute wird es wegen seiner sozialkritischen Inhalte geschätzt und gilt für viele als frühes Beispiel weiblicher Emanzipation. "Die Marquise von O." hat sich mittlerweile als eines der bekanntesten und am meisten gelesenen Werke der Weltliteratur etabliert.
Wybierz stan zużycia:
WIĘCEJ O SKALI
Um den Vater ihres ungeborenen Kindes zu identifizieren, gibt die verwitwete und von ihrer Familie verstoßene Marquise von O. eine Anzeige in der Zeitung auf. Darin sucht sie den unbekannten Mann und verspricht ihm die Ehe. Auf diese Annonce meldet sich Graf F., der die Marquise Monate zuvor während der Belagerung der Stadt vor Soldaten und deren Übergriffen beschützt hatte. Obwohl sie von der Handlung des Grafen angewidert ist, lehnt sie zuerst eine Heirat strikt ab und akzeptiert schließlich nur unter der Bedingung, dass beide getrennt leben. Der Graf lässt jedoch nicht locker und bemüht sich nach einiger Zeit erneut um die Marquise, was zu einer erneuten, endgültigen Hochzeit führt. Der 1808 veröffentlichte und 1976 verfilmte Roman ähnelt in seiner Struktur einem Kriminalroman, da der Leser Stück für Stück die Hintergründe der ungewöhnlichen Zeitungsannonce der Marquise von O. erfährt, was die Spannung bis zum Ende erhält. Zu Kleists Zeiten galt das Werk als skandalös, da es das Thema Vergewaltigung aufgriff. Heute wird es wegen seiner sozialkritischen Inhalte geschätzt und gilt für viele als frühes Beispiel weiblicher Emanzipation. "Die Marquise von O." hat sich mittlerweile als eines der bekanntesten und am meisten gelesenen Werke der Weltliteratur etabliert.
